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Die Kunstsammlerin und Stiftungsgründerin Patrizia Sandretto Re Rebaudengo ist eine echte Visionärin, die immer wieder neue Talente entdeckt. Doch ihr eigentlicher Schwerpunkt liegt darin, Kunst einem möglichst breiten Publikum näherzubringen, wie Werte bei einem Besuch in der piemontesischen Hauptstadt herausgefunden hat.

 

Ich stehe im Foyer der Fondazione Sandretto Re Rebaudengo in einem Vorort von Turin und fühle mich ein wenig desorientiert. Schon die Fahrt vom Stadtzentrum zur Stiftung war eine Reise vom Mondän-Erhabenen hin zum Surrealen, als die wunderschöne Renaissance-Architektur von einer endlosen Reihe von Autofabriken abgelöst wurde, gefolgt von dystopisch wirkenden Lagerhäusern und Mietskasernen, bis ich ein riesiges weißes, modernes Gebäude erreichte, das so lang war wie ein ganzer Häuserblock.

 

Im Inneren hat mir zunächst ein Kurator die derzeit ausgestellte Kunst gezeigt – es ist schon nach Feierabend, daher waren wir ganz allein. Ein Highlight ist die Ausstellung „Like a Moth to a Flame“, die von Mark Rappolt, dem Chefredakteur von ArtReview, Tom Eccles, dem Leiter des Center for Curatorial Studies am Bard College, New York, und dem Künstler Liam Gillick kuratiert wird. Die Ausstellung mit Werken von Maurizio Cattelan, Rachel Whiteread, Thomas Ruff, Damien Hirst und Carsten Höller wäre jedes der großen Museen dieser Welt würdig, auch wenn einige Werke, wie die Fotos von Kriegsleichen und die verstümmelten Schaufensterpuppen von Thomas Hirschhorn, ziemlich schockierend sind.

 

Während ich noch darüber nachdenke und aus einer Installation vor dem Empfangstresen weißer Schaum quillt, kommt eine perfekt frisierte Frau in einem dunklen Kleid auf mich zu. „Hat man Sie herumgeführt? Sehr gut. Wie ist Ihr Eindruck?“

 

Patrizia Sandretto Re Rebaudengo entpuppt sich als wahrer Wirbelwind. Sie spricht Englisch fast ohne Akzent und in einer Geschwindigkeit, in der sich die Italiener ihrer Muttersprache bedienen (sie spricht auch fließend Spanisch), eine Idee jagt die nächste. Ich merke schnell, wie es dieser zierlichen Frau, die in eine piemontesische Aristokratenfamilie hineingeboren wurde und in eine andere eingeheiratet hat, gelungen ist, sich als eine der wichtigsten Kunstmäzeninnen Italiens hervorzutun (das Magazin W hat sie einmal als „Peggy Guggenheim Italiens“ bezeichnet).

 

 

Die Stiftung ist eine der wichtigsten Aktivitäten von Sandretto Re Rebaudengo. Und dann ist da noch der Palazzo in Guarene dʼAlba südöstlich von Turin, der einst die Stiftung beherbergte, bis vor 16 Jahren das neue Gebäude entstand. Auch in ihrem Eigenheim im Zentrum von Turin, wo sie oft Dinnerpartys für die Kunstwelt und andere Philanthropen veranstaltet, zeigt sie immer wieder neue Werke aufstrebender Künstler. Und demnächst eröffnet sie ein Stiftungsgebäude in Madrid, das der Brite David Adjaye entworfen hat und das noch gewaltiger ist als das in Turin.

 

Das eigentlich Interessante ist aber, was Sandretto Re Rebaudengo aus alldem macht. Sie ist nicht nur Philanthropin, sondern auch eine brillante Organisatorin und eine der wichtigsten Säulen der Kunsterziehung in Italien und unterstützt viele junge Künstler. Sie mag aussehen wie eine typische elegante norditalienische Aristokratin, doch ihr wohnt eine kaum zähmbare Leidenschaft für das Neue inne (Werke von Maurizio Cattelan und den YBAs sammelte sie bereits Anfang der 90er, als jene noch Randfiguren der Kunstwelt waren) und dafür, die Welt ein Stück besser zu machen.

 

Das ist keine Übertreibung: Sie hat persönlich die italienischen Behörden dazu überredet, ihrer Stiftung zu erlauben, offiziell die Kunsterziehung von Kindern im ganzen Land zu unterstützen, und dasselbe plant sie für Spanien. Als ich sie frage, ob als Nächstes ganz Europa auf dem Plan stehe, kommt ihre Antwort sehr schnell: „Erst einmal Spanien, dann sehen wir weiter.“

"Man muss die Besucher in die Lage versetzen, sich dem, was sie sehen, zu nähern, es zu verstehen und zu interpretieren"

Darius Sanai Welche Ideen und Wünsche hatten Sie, als Sie die Stiftung ins Leben riefen?

Patrizia Sandretto Re Rebaudengo Als Sammlerin lernte ich viele Künstler kennen und konnte mit ihnen über ihre Arbeit sprechen. Das war Mitte der 90er, als es in Italien – anders als im Rest Europas – noch kaum Institutionen gab, die sich der zeitgenössischen Kunst widmeten. Ich wollte dieses Privileg mit anderen teilen, um der Gesellschaft etwas zurückzugeben. Ich beschloss, mich in der zeitgenössischen Kunst aktiv zu engagieren, indem ich Künstler unterstützte und mich dafür einsetzte, dem Publikum die zeitgenössische Kunst näherzubringen. Mit der Stiftung gelang mir genau das.

DS Würden Sie sich selbst als Menschenfreund bezeichnen? Was ist das Entscheidende an der Philanthropie?

PSRR Ich gründete die Stiftung 1995 aus philanthropischen Gründen. Unsere Aufgabe als gemeinnützige Institution besteht darin, Künstler zu unterstützen und ihr Profil zu schärfen sowie das Kunstverständnis der Öffentlichkeit zu fördern. Die Stiftung ist nicht dazu da, meine Sammlung zu beherbergen. Sie ist ein Ort für die Kunst, ein Laboratorium für neue künstlerische Praktiken.

DS Was ist die Aufgabe eines Kunstsammlers?

PSRR Sammler spielen eine wichtige Rolle in der Kunstwelt, vor allem für die Künstler, denn die Unterstützung eines Sammlers (besonders in den frühen Phasen einer Künstlerkarriere) ist genauso wichtig dafür, dass sie ihre Projekte überhaupt erst in die Tat umsetzen können, wie für die Sichtbarkeit ihrer Arbeit. Deshalb glaube ich, dass man mutig sein sollte, Risiken eingehen und in neue Künstler und neue Kunst investieren muss. Wenn man eine Arbeit in Auftrag gibt, weiß man nicht, was herauskommen wird, aber man vertraut dem Künstler. Nur so kann man etwas bewegen und Teil des künstlerischen Prozesses sein. Was die Öffentlichkeit betrifft, so bin ich der Ansicht, dass es nicht ausreicht, einen Raum zur Verfügung zu stellen und die Leute einfach nur durchzuschleusen. Man muss die Besucher in die Lage versetzen, sich dem, was sie sehen, zu nähern, es zu verstehen und zu interpretieren, sonst verkommt ein Museum zu einem Ort reiner Präsentation. Diese Orientierung in Richtung Kunsterziehung ist extrem wichtig, aber auch sehr aufwendig. Dennoch glaube ich, dass sich Philanthropen genau damit beschäftigen sollten.

DS Sie konzentrieren sich auf das Verständnis und die Beobachtung zeitgenössischer Kultur. Auf welche Weise?

PSRR Ich konzipierte die Stiftung als eine Art Observatorium für die künstlerischen Trends und die kulturellen Sprachen unserer Zeit, in den Bereichen Kunst, Musik, Tanz, Literatur und Design. Unsere Prioritäten sind die Künstler und unsere Besucher. Wir stellen mit Vorliebe Künstler aus, die unsere Weltsicht radikal verändern. Neue Werke in Auftrag zu geben, ist uns ebenfalls sehr wichtig.

DS Die Stiftung hat ein ausgeprägtes pädagogisches Element – warum ist Ihnen das so wichtig?

PSRR Bildung hat für mich einen hohen Stellenwert. Unsere Arbeit kommt Kindern und Jugendlichen, Kunst- und Universitätsstudenten, Lehrern, Menschen mit besonderen Bedürfnissen, Familien und Erwachsenen zugute. Wir glauben, dass Kunstverständnis ein wesentlicher Bestandteil der Bildung und Entwicklung eines jeden Menschen ist. Zeitgenössische Kunst verwendet oft unkonventionelle Methoden, die die Grenzen traditioneller Kunstformen ausloten. Wir wollen, dass die Leute entdecken, wie wichtig es ist, sich auf Formen des Denkens und des Kunstschaffens einzulassen, die Veränderungen, Reaktionen und Reflexionen hervorrufen. Kunstwerke und Ausstellungen sind für mich Orte der Diskussion und des Schaffens.

 

DS Wie lassen Sie einen solchen Ort entstehen?

PSRR Wir haben eine ziemlich radikale Art und Weise, mit unseren Besuchern zu interagieren. Das Museum ist bei uns kein stiller Raum mehr, in dem man ein individuelles Erlebnis hat, sondern ein Ort, an dem man sich austauscht und sich über die Themen unterhält, die die Welt bewegen. Dafür sorgen unsere „Kunstvermittler“ – junge Berufstätige, die einen Abschluss in Kunst oder Kunstgeschichte haben und die wir selbst laufend weiter schulen, durch Vorträge, Workshops und Meetings. Die Kunstvermittler sind ein kostenloser Service der Stiftung für die Besucher, um ihnen den Zugang zu den Kunstwerken zu erleichtern. Sie informieren über die Ausstellungen, regen einen Dialog über die Werke an und fördern die persönliche Reflexion der Besucher..

DS Zugänglichkeit scheint für Ihre Arbeit bei der Stiftung ein wichtiger Faktor zu sein.

PSRR Ja, und damit meine ich nicht nur die Barrierefreiheit für Rollstuhlfahrer: Jeder Mensch sollte ein Anrecht auf Zugang zur Kultur haben. Deshalb sind die Social Media für uns so wichtig – da können wir interessante Verbindungen erzeugen, mit großer kommunikativer Wirkung. Wir wollen immer wissen, was in der realen und in der virtuellen Welt passiert, denn man kann zeitgenössische Kunst nur effektiv kommunizieren, wenn man die Sprache der Zeitgenossen spricht.

DS Wie erreicht man eine Generation, die mit Elektronik und sozialen Medien aufgewachsen ist?

PSRR Wir glauben, dass Kunst jungen Menschen helfen kann, eine kritischere Herangehensweise an die Welt zu entwickeln und zu lernen, das, was sie hören und sehen, zu hinterfragen. Kunst kann ihnen beibringen, Smartphones oder Social Media bewusster zu nutzen. So führte die Arbeit mit 16-Jährigen mit Thomas Hirschhorns Installation Ingrowth zu einem wunderbar tiefgründigen Gespräch darüber, wie die Medien heutzutage Bilder verwenden, wer darüber entscheidet, was wir zu sehen bekommen und was nicht, und über die Zusammenhänge zwischen Kunst und Wirtschaft, Gewalt und Informationen. Dass sich Teenager über so etwas Gedanken machen, ist unbezahlbar, und gerade zeitgenössische Kunst bietet Raum für Konfrontation und persönliches Wachstum.

"Kunstwerke und Ausstellungen sind für mich Orte der Diskussion und des Schaffens"

DS Die Stiftung engagiert sich auch für Menschen mit besonderen Bedürfnissen.

PSRR Museen haben eine soziale Verantwortung. Ich möchte, dass mein Museum – die Stiftung – ein Ort ist, der alle Menschen zum Dialog einlädt, ganz gleich, wie „besonders“ ihre Bedürfnisse sind. Zeitgenössische Kunst beschäftigt sich mit unserer gesamten Gesellschaft und kann ein Instrument sein, Menschen besser zu verstehen. In einem Museum sollte das Anderssein etwas Wertvolles sein. Daher setzen wir uns für soziale Inklusion ein, schaffen Situationen, in denen sich alle Menschen wohlfühlen können, und organisieren Aktivitäten, bei denen sich Personen mit und ohne Behinderung kennenlernen und zusammenarbeiten können.

DS Was beinhaltet das genau?

PSRR Es gibt beispielsweise spezielle Führungen, bei denen Sehbehinderte die Werke anfassen dürfen, entweder im Original oder als Reproduktion. Derzeit experimentieren wir mit Gruppen von blinden und tauben Menschen, bei denen wir versuchen, Kunst jenseits ihrer Behinderung zu kommunizieren und zu zeigen, welche Gemeinsameiten es gibt. Auch Menschen mit geistiger oder kognitiver Behinderung finden in unserem Museum einen einladenden und vertrauten Raum, in dem sie sich gemäß ihren individuellen Fähigkeiten und Bedürfnissen ausdrücken können.

DS Die Stiftung finanziert die Produktion von ambitionierten Projekten wie Doug Aitkens Einzelausstellung New Ocean von 2002. Woher bekommen Sie als privat geführte gemeinnützige Institution die finanziellen Mittel dafür?

PSRR Die Stiftung wird hauptsächlich durch Spenden meiner Familie finanziert. Manche Projekte, vor allem aus dem Bildungsbereich, werden zusätzlich von der Region Piemont gefördert und von zwei regionalen gemeinnützigen Organisationen, Compagnia di San Paolo und Fondazione CRT. Darüber hinaus gehen wir hin und wieder Partnerschaften mit weiteren Institutionen ein.

DS Die Stiftung unterstützt alle Arten von Kunst, sogar die Produktion von Filmen wie Zidane – A 21st Century Portrait von 2006. Haben Sie ein Lieblingsmedium?

PSRR Ich war schon immer ein Fan von Videokunst, erst privat als Sammlerin und dann mit der Stiftung. Das begann 1999 mit der Produktion der Multikanal-Videoinstallation Electric Earth, mit der Doug Aitken den Internationalen Preis der Biennale in Venedig gewann. Und zwei Jahre später produzierten wir Aitkens New Ocean, das von der Londoner Serpentine Gallery in Auftrag gegeben wurde. 2007 präsentierten wir Stop & Go, eine Gruppenausstellung, die ganz dem Medium Video gewidmet war und für die mehrere Werke produziert wurden. Im Laufe der Jahre haben wir zahlreiche ähnliche Projekte unterstützt, entweder als Produzenten oder als Koproduzenten.

 

 

DS Sie haben 2007 das Young Curators Residency Program ins Leben gerufen und 2012 Campo, einen unabhängigen Kurs für italienische Kuratoren – offenbar unterstützen Sie neben Künstlern auch ganz gezielt Kuratoren. Warum?

PSRR Mit dem Young Curators Residency Program unterstützt die Stiftung italienische Künstler. Jedes Jahr werden drei junge Kuratoren von großen Kunstakademien aus der ganzen Welt für ein viermonatiges Aufenthaltsstipendium ausgewählt. Sie kommen nach Italien und lernen Künstler, Kuratoren und Museumsdirektoren kennen, besuchen Ateliers und Galerien. Am Ende kuratiert die Gruppe eine Ausstellung, die die Arbeiten der Künstler zeigt, die sie kennengelernt haben. Wir wollen damit zweierlei erreichen: junge Kuratoren in einem frühen Stadium ihrer Karriere fördern und zeitgenössische italienische Kunst in einen internationalen Kontext bringen. 2016 haben wir den Erfolg dieses Programms mit einem internationalen Symposium zur kuratorischen Praxis gefeiert.

DS Gewinnt das Mäzenatentum heute, wo die Regierungen immer weniger Geld haben, an Bedeutung?

PSRR In Italien haben private Museen und Institutionen in den vergangenen 20 Jahren in der Kunst eine entscheidende Rolle gespielt. Sie gleichen den Rückgang der öffentlichen Mittel zur Förderung junger Künstler aus. Private Institutionen haben in Italien schon lange Künstler unterstützt und die zeitgenössische Kunst einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht – immerhin wurde das erste nationale Museum für zeitgenössische Kunst, das MAXXI in Rom, überhaupt erst 2009 eröffnet.

"In einem Museum sollte das Anderssein etwas Wertvolles sein"

DS Die Stiftung öffnet jetzt ein neues Haus in Madrid. Warum dort und warum gerade jetzt?

PSRR Ich wollte den Zuständigkeitsbereich der Institution erweitern, die ich 1995 gegründet habe, und zwar im Kontext einer großen europäischen Hauptstadt. Spanien ist so etwas wie eine zweite Heimat für mich, und ich beherrsche die Sprache sehr gut. Die Metropole Madrid ist zudem eine Brücke zur lateinamerikanischen Kultur, einer wachsenden Szene, die ich schon lange beobachtete.

 

Damit hat die Institution, die meinen Namen und den meiner Familie trägt, nun drei Häuser mit jeweils ganz eigenen Merkmalen, die eine kohärente Philosophie miteinander verbindet: den Palazzo Re Rebaudengo in Guarene dʼAlba, der 1997 in einem Palazzo aus dem 18. Jahrhundert eröffnet wurde, die Fondazione hier in Turin, die von dem Architekten Claudio Silvestrin entworfen wurde und 2002 in einem Viertel eröffnet wurde, das den dynamischen Wandel in meiner Stadt vorangetrieben hat, und jetzt die Fundación in Madrid, im Herzen des Centre for Contemporary Creation, einer Art Labor für multidisziplinäres Arbeiten. Alle drei Standorte atmen den Geist der zeitgenössischen Kunst, die sich stets zwischen der natürlichen und der urbanen Landschaft hin und her bewegt.

 

Die Sammlung Sandretto Re Rebaudengo wird in der neuen Fundación eine wichtige Rolle spielen. Meine Sammlung bildet die Basis für die Stiftung und ist in den 26 Jahren, seit es sie gibt, durch die ganze Welt gereist. In Madrid wird die Sammlung thematisch aufgeteilt, um zwischen 1990 und heute entstandene Werke international anerkannter Künstler zu präsentieren, mit dem Schwerpunkt auf Künstlern, die in Spanien bislang nicht so oft gezeigt wurden. Außerdem wird es pädagogische Programme, Kulturvermittlung, spezielle Schulungen und Aufenthaltsstipendien für Künstler und Kuratoren geben.

DS Lässt sich Ihre Philosophie auf die ganze Welt ausweiten?

PSRR Ganz bestimmt. Man soll ja niemals nie sagen.

 

Darius Sanai ist Chefredakteur bei Condé Nast und Chefredakteur und Herausgeber des Magazins LUX

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