Wie geht es weiter?

 

Die nächste Woche dürfte für die Bestimmung des künftigen Kurses im Brexit entscheidend sein. Die geplante Serie von Abstimmungen im britischen Unterhaus in der kommenden Woche – beginnend mit einer Entscheidung über den von Theresa May vorgeschlagenen Deal (bis 12. März), danach (gegebenenfalls) Entscheidungen über die Vermeidung eines „harten Brexit“ und schließlich eine potenzielle Fristverlängerung nach Artikel 50 – dürfte den Weg entweder für einen geordneten Exit am (oder um den) 29. März oder eine Verzögerung des Verfahrens frei machen. Eine Übersicht über das geplante Verfahren geben wir im nachstehenden Entscheidungsbaum. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt können wir einen „harten Brexit“ nicht ausschließen, auch wenn wir ihn für unwahrscheinlich halten. 

 

Ablauf und voraussichtliche Marktreaktion

 

Die Marktvolatilität könnte in der Vorbereitungsphase zu den Brexit-Abstimmungen steigen, vor allem wenn unerwartete Nachrichten hereinkommen (wobei der Backstop nach wie vor Sorgen bereitet). Auch Neuigkeiten hinsichtlich des genauen Wortlauts oder Zeitpunkts der Parlamentsabstimmungen, die in der nächsten Woche debattiert werden sollen, könnte die Märkte beunruhigen. 

 

Wird der von Theresa May vorgeschlagene Deal beschlossen, würden wir in nächster Zeit einen Rückgang der Marktvolatilität erwarten, da dann der Brexit-Prozess berechenbarer wird. Das GBP würde sich kurzfristig vermutlich erholen und möglicherweise einen Kurs von 1,35 gegenüber dem USD erreichen. Unser 3-Monats-Ziel bleibt jedoch bei 1,31 und unser 12-Monats-Ziel liegt nach wie vor bei 1,28. Britische Aktien (FTSE 100) würden trotz eines höher bewerteten GBP um vielleicht 2-5 % zulegen, jedoch mit einigen Branchenunterschieden; europäische Aktien (EuroStoxx 50) könnten ohne eine so starke kurzfristige Wechselkursbremse größere Gewinne oder 5-7% erzielen; der S&P 500 könnte um 0-2 % ansteigen. Die Renditen britischer Staatsanleihen würden voraussichtlich steigen, vielleicht etwa um 1,50 %. Hinsichtlich des Brexit-Prozesses wäre die Bestrebung, auf dem für den 21. März angesetzten nächsten EU-Gipfel eine erste Vereinbarung zu treffen; allerdings müsste die britische Regierung eine kurze technische Verlängerung beantragen, damit das gesetzliche Rahmenwerk festgelegt werden kann.

 

Wird am 12. März (oder vorher) der May-Deal abgelehnt, wird die Volatilität sich unmittelbar nach der Abstimmung voraussichtlich erhöhen, wenn auch wohl nicht drastisch, da eine Ablehnung schon seit einiger Zeit als wahrscheinliche Option im Raum stand. Würde am nächsten Tag die Möglichkeit eines „harten Brexit“ abgelehnt, würde die Volatilität vermutlich nicht auf den früheren Stand zurückgehen, da mit einer auszuhandelnden und zu beschließenden neuen Brexit-Vereinbarung und möglichen Ereignissen im Zuge der hierzu erforderlichen Fristverlängerung des Artikels 50 weiterhin erhebliche Unwägbarkeiten verbunden sind. Beunruhigende politische Fragen würden bestehen bleiben, darunter (wie im Entscheidungsbaum dargestellt) i) Theresa Mays Verbleib an der Macht und der voraussichtliche künftige Verhandlungsführer gegenüber der EU, ii) die Möglichkeit einer Zersplitterung der Regierung und von vorgezogenen Neuwahlen, iii) das Ausmaß des Drucks im Hinblick auf ein neues Referendum und iv) Vorstellungen, inwieweit sich die Wahrscheinlichkeit von No Deal und No Brexit verlagern. Diese Unwägbarkeiten würden das GBP und britische Aktien voraussichtlich auf absehbare Zeit belasten. Je länger die wahrscheinliche Verzögerung anhält, desto größer wären diese Unwägbarkeiten: Die Märkte würden wohl ohne weiteres mit einer Verzögerung von einem Monat leben können, eine längere Verzögerung könnte jedoch erhebliche Probleme für die britische Wirtschaft und britische Anlagen mit sich bringen. 

 

Wird der Deal der Premierministerin abgelehnt, bringt sich das Unterhaus um die Möglichkeit, einen „harten Brexit“ zu verhindern, und im parlamentarischen Verfahren könnte dann keine Fristverlängerung des Artikels 50 vereinbart werden und die Marktvolatilität könnte erneut stark zunehmen, nicht nur in den britischen Märkten, sondern auch in europäischen Märkten allgemein. Das GBP würde weiter fallen (vielleicht auf 1,20 gegenüber dem USD und 0,90 gegenüber dem EUR), eine Zinssenkung der BoE ist möglich. Aktien (in UK und Europa) würden ebenfalls nachgeben, der FTSE 100 würde um 5-10 % und der EuroStoxx 50 um -8-10 % zurückgehen (britische Aktien könnten wegen der GBP-Wechselkurseffekte bei den ausländischen Gewinnen großer globaler Blue-Chip-Unternehmen im Index FTSE100 überdurchschnittlich abschneiden). Die Renditen britischer Staatsanleihen könnten bei rund 1,20 % liegen. Ein solches Ergebnis in der nächsten Woche (das wir für unwahrscheinlich halten) ist vielleicht noch nicht das Ende: Bis zum Stichtag 29. März wären noch weitere Abstimmungen denkbar. Nach unserer Auffassung würde ein diesbezüglicher Fortschritt jedoch davon abhängen, dass Theresa May unverzüglich ihren Brexit-Plan formell aufgibt und die Entscheidungsbefugnis in dieser Frage dem Unterhaus überträgt, möglicherweise durch eine weitere Serie von Abstimmungen.

 

Für den Immobilienbereich erwarten unsere Kollegen bei der Deutsche Bank Research, dass die Stimmung sich im 2. Halbjahr 2019 voraussichtlich mäßig erholen wird, weil die Stimmung vorherrscht, dass ein No-Deal-Brexit verhindert wird. Sie sind jedoch nicht der Meinung, dass mit einer Rückkehr zu dem in der Spitze zweistelligen Preisanstieg der letzten Zeit zu rechnen ist. Die Immobilienpreise werden sich vielmehr wohl an den nominellen Einkommen oder etwas darüber orientieren und so das Verhältnis zwischen Immobilienpreisen und Einkommen relativ stabil halten. Die unterschiedlichen regionalen Entwicklungen dürften sich fortsetzen. Die Preise in London dürften sich beleben, wenn ein Brexit-Deal vereinbart wird, werden es mittelfristig jedoch mit strukturellem Gegenwind zu tun bekommen, wenn das Verhältnis Großbritanniens zur EU27 im Dienstleistungsbereich weniger eng ist als derzeit, ebenso bei sinkender Einwanderung aus der EU. Alles in Allem rechnet Deutsche Bank Research mit einer Erholung der Immobilienpreise spätestens Ende dieses Jahres oder Anfang des nächsten Jahres, sofern ein Brexit-Deal beschlossen wird.

 

Unsere Sicht

 

Wir halten einen „harten Brexit“ nicht für wahrscheinlich (derzeitige Wahrscheinlichkeit 25 %). Natürlich könnten die Parlamentsabstimmungen anders ausfallen als vorgesehen und die Stimmabgaben in der nächsten Woche könnten von den Planungen abweichen. Es ist auch möglich, dass Premierministerin May die Abstimmung über ihre Vorschläge erneut zu verschieben versucht; dies halten wir allerdings für unwahrscheinlich. Die dahinter liegende Wahrheit bleibt jedoch: Eine Mehrheit der britischen Abgeordneten ist gegen einen harten Brexit und diese Mehrheit dürfte sich das parlamentarische Verfahren zunutze machen, um ihn zu verhindern. Nach unserer Auffassung wird die 25 %-ige Wahrscheinlichkeit eines „harten Brexit“ durch die 60 %-ige Wahrscheinlichkeit eines letztlich in irgendeiner Form ausgehandelten Deals (der nicht unbedingt der May-Plan ist und möglicherweise eine Verschiebung beinhaltet) und eine 15 %-ige Wahrscheinlichkeit, dass der Brexit nicht stattfindet, aufgewogen.

 

Wie bereits erwähnt, wird die Vereinbarung eines Deals in der nächsten Woche dem GBP und britischen Anlagen vermutlich Auftrieb geben. Andererseits würde eine längere Verzögerung des Brexit (über eine kurzfristige Verlängerung Bearbeitung rechtlicher Fachfragen hinaus) schädliche Folgen für britische und in geringerem Maße auch europäische Anlagen haben – auch wenn das mögliche letztliche Ergebnis einer solchen Verzögerung, vielleicht theoretisch, ein neuer Deal wäre, der eine bessere Unterstützung für britische Fundamentaldaten bieten könnte. Dies ist eines der vielen Paradoxa, mit denen es der britische Gesetzgeber in der nächsten Woche zu tun hat: Wir werden Sie auf dem Laufenden halten, wie sich das parlamentarische Verfahren entwickelt. 

 

Wichtige Informationen
 
 
CIO Office, Deutsche Bank Wealth Management, Deutsche Bank AG - Email: WM.CIO-Office@db.com

 

 

Allgemeines

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Kuwait

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Vereinigte Arabische Emirate

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Katar

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Belgien

Diese Informationen wurden von der Deutsche Bank AG in Belgien über die Zweigstelle Brüssel bereitgestellt. Die Deutsche Bank AG ist eine Aktiengesellschaft, die nach deutschem Recht gegründet wurde und berechtigt ist, das Bankgeschäft zu betreiben und Finanzdienstleistungen anzubieten und die der Aufsicht und Kontrolle der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) unterliegt. Die Deutsche Bank AG, Zweigstelle Brüssel, hat ihren Sitz in Marnixlaan13-15, B-1000 Brüssel unter der Umsatzsteueridentifikationsnummer BE 0418.371.094. Weitere Angaben sind auf Anfrage erhältlich oder können auf www.deutschebank.be nachgelesen werden.

 

Saudi-Arabien

Die Deutsche Securities Saudi ArabiaCompany (Registernummer 07073-37) wird von der Capital Market Authority reguliert. Deutsche Securities Saudi Arabiaist ausschließlich berechtigt, diejenigen Finanzdienstleistungsaktivitäten auszuführen, die unter die bestehende CMA-Lizenz fallen. Hauptsitz in Saudi-Arabien: King FahadRoad, Al Olaya District, P.O. Box 301809, FaisaliahTower, 17th Floor, 11372 Riyadh, Saudi-Arabien.

 

Vereinigtes Königreich

Im Vereinigten Königreich (UK) gilt diese Publikation als Finanzwerbung und wird von DB UK Bank Limited im Namen aller Unternehmen, die als Deutsche Bank WealthManagement im UK agieren, genehmigt. Deutsche Bank WealthManagement ist ein Handelsname von DB UK Bank Limited. Handelsrechtlich eingetragen in England und Wales (Nr. 00315841). Eingetragener Sitz: 23 Great WinchesterStreet, London EC2P 2AX. DB UK Bank Limited wird von der PrudentialFinancial ConductAuthority zugelassen und beaufsichtigt, und die entsprechende Registrierungsnummer lautet 140848. Die Deutsche Bank behält sich das Recht vor, diese Veröffentlichung über eine ihrer britischen Niederlassungen zu verteilen, und in einem solchen Fall gilt diese Publikation als Finanzwerbung und wird von der Niederlassung dort genehmigt, wo sie von der zuständigen britischen Regulierungsstelle zugelassen wird (wenn die entsprechende Niederlassung hierzu nicht berechtigt ist, wird diese Veröffentlichung von einem anderen britischen Mitglied der Deutsche Bank WealthManagement Group genehmigt, das über die entsprechende Erlaubnis verfügt).

 

Hongkong

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Singapur

Der Inhalt dieses Dokuments wurde nicht von der von der MonetaryAuthority ofSingapore(„MAS“) geprüft. Die hierin erwähnten Geldanlagen dürfen der Öffentlichkeit von Singapur oder einzelnen Mitgliedern der Öffentlichkeit von Singapur nicht angeboten werden, mit Ausnahme von (i) institutionellen Anlagern gemäß §274 oder 304 des Gesetzes über Wertpapiere und Termingeschäfte (Kapitel 289) („SFA“) in der jeweils gültigen Form des SFA, (ii) relevanten Personen (darunter auch akkreditierte Anleger) gemäß §275 oder 305 und in Übereinstimmung mit sonstigen in §275 oder 305 SFA genannten Bedingungen in der jeweils gültigen Form des SFA, (iii) institutionelle Anleger, akkreditierte Anleger, Fachanleger oder ausländische Anleger (jeweils gemäß der Definition der Begriffe in den Finanzberatungsvorschriften) („FAR“) (in der jeweils gültigen Form der Definition) oder (iv) Vorgängen gemäß den Bedingungen einer geltenden Bestimmung des SFA oder der FAR (in der jeweils gültigen Form).

 

USA

In den USA werden Maklerdienste über Deutsche Bank SecuritesInc. angeboten, einen Broker-Dealer und registrierten Anlageberater, der Wertpapiergeschäfte in den USA abwickelt. Deutsche Bank Securities Inc. ist Mitglied von FINRA, NYSE und SIPC. Bank-und Kreditvergabedienstleistungen werden über Deutsche Bank Trust Company Americas, FDIC-Mitglied, und andere Mitglieder der Deutsche Bank Group angeboten. In Bezug auf die USA siehe vorherige Aussagen in diesem Dokument. Die Deutsche Bank gibt keine Zusicherungen oder Gewährleistungen dazu ab, dass die hierin enthaltenen Informationen zur Nutzung in Ländern außerhalb der USA geeignet oder verfügbar sind oder dass die in diesem Dokument beschriebenen Dienstleistungen zum Verkauf oder zur Nutzung in allen Ländern oder durch alle Gegenparteien verfügbar oder geeignet sind. Wenn dies nicht registriert oder wie gemäß dem anwendbaren Gesetz zulässig lizenziert wurde, bieten weder die Deutsche Bank noch ihre verbundenen Unternehmen irgendwelche Dienstleistungen in den USA oder Dienstleistungen an, die dafür ausgelegt sind, US-Bürger anzuziehen (gemäß der Definition des Begriffs unter Vorschrift S des Wertpapiergesetzes der USA von 1933 („Securities Act“) in seiner jeweils gültigen Form).

Der USA-spezifische Haftungsausschluss unterliegt den Gesetzen des Bundesstaates Delaware und ist entsprechend auszulegen; die Kollisionsnormen, die die Anwendung des Gesetzes eines anderen Rechtsgebietes vorsehen würden, finden keine Anwendung.

 

Deutschland

Dieses Dokument wurde von Deutsche Bank WealthManagement über die Deutsche Bank AG erstellt und wurde der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht weder vorgelegt noch von ihr genehmigt. Für bestimmte der in diesem Dokument erwähnten Geldanlagen wurden Prospekte von den zuständigen Behörden genehmigt und veröffentlicht. Anleger sind aufgefordert ihre Anlageentscheidung auf der Grundlage solcher genehmigten Prospekte zu begründen, einschließlich möglicher Anhänge. Darüber hinaus stellt dieses Dokument keine Finanzanalyse im Rahmen der Bedeutung des Begriffs im Wertpapierhandelsgesetz dar und muss daher nicht den gesetzlichen Anforderungen an die Finanzanalyse entsprechen. Die Deutsche Bank AG ist eine nach deutschem Recht gegründete Aktiengesellschaft mit Hauptsitz in Frankfurt am Main. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt am Main unter der Nummer HRB 30 000 eingetragen und ist berechtigt, Bankgeschäfte zu führen und Finanzdienstleistungen anzubieten. Aufsichtsbehörden: Die Europäische Zentralbank („EZB“), Sonnemannstraße22, 60314 Frankfurt am Main, Deutschland und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Straße 108, 53117 Bonn und Marie-Curie-Straße 24-28, 60439 Frankfurt am Main, Deutschland.

 

Indien

Die in diesem Dokument erwähnten Geldanlagen werden der indischen Öffentlichkeit nicht zum Kauf oder zur Zeichnung angeboten. Dieses Dokument wurde nicht vom Securities andExchange Board ofIndia, von der Reserve Bank ofIndiaoder einer anderen indischen Regierungs-/Regulierungsbehörde genehmigt oder dort registriert. Dieses Dokument ist kein „Prospekt“ gemäß der Definition des Begriffs in den Bestimmungen des Companies Act, 2013 (18 aus 2013) und wird auch bei keiner indischen Regulierungsbehörde eingereicht. Gemäß dem ForeignExchange Management Act, 1999 und den darunter erlassenen Vorschriften kann jeder Anleger mit Wohnsitz in Indien aufgefordert werden, die Sondergenehmigung der Reserve Bank ofIndiaeinzuholen, bevor er Geld außerhalb Indiens anlegt, einschließlich der in diesem Dokument erwähnten Geldanlagen.

 

Italien

Dieser Bericht wird in Italien von Deutsche Bank S.p.A. vorgelegt, einer nach italienischem Recht gegründeten und registrierten Bank, die der Aufsicht und Kontrolle der Bancad’Italiaund der CONSOB unterliegt.

 

Luxemburg

Dieser Bericht wird in Luxemburg von Deutsche Bank Luxembourg S.A. vorgelegt, einer nach luxemburgischem Recht gegründeten und registrierten Bank, die der Aufsicht und Kontrolle der Commissionde Surveillancedu SecteurFinancier unterliegt.

 

Spanien

Deutsche Bank, SociedadAnónimaEspañolaist ein Kreditinstitut, das von der Bancode Españaund von CNMV reguliert wird und in deren offiziellen Registern unter der Nummer 019 eingetragen ist. Deutsche Bank, SociedadAnónimaEspañolaist ausschließlich berechtigt, diejenigen Bank-und Finanzdienstleistungsaktivitäten auszuführen, die unter die bestehende Lizenz fallen. Der Hauptgeschäftssitz in Spanien ist in Paseode la Castellana18, 28046 Madrid. Diese Informationen wurden von der Deutsche Bank, SociedadAnónimaEspañolabereitgestellt.

 

Portugal

Deutsche Bank AG, Zweigstelle Portugal, ist ein Kreditinstitut, das von der Bancode Portugal und von der portugiesischen Wertpapierkommission (CMVM) reguliert wird und in deren offiziellen Registern unter der Nummer 43 und 349 sowie im Handelsregister unter der Nummer 980459079 eingetragen ist. Die Deutsche Bank AG, Zweigstelle Portugal, ist ausschließlich berechtigt, diejenigen Finanzdienstleistungsaktivitäten auszuführen, die unter die bestehende Lizenz fallen. Der eingetragene Sitz ist in RuaCastilho, 20, 1250-069 Lissabon, Portugal. Diese Informationen wurden von der Deutsche Bank AG, Zweigstelle Portugal, bereitgestellt.

 

Österreich

Dieses Dokument wird von der Deutsche Bank Österreich AG, mit eingetragenem Sitz in Wien, Österreich, eingetragen im Firmenbuch des Wiener Handelsgerichts unter der Nummer FN 276838s, vorgelegt. Sie wird von der Finanzmarktaufsicht (FMA), Otto-Wagner Platz 5, 1090 Wien, und von der Europäischen Zentralbank (EZB), Sonnemannstraße22, 60314 Frankfurt am Main, Deutschland, beaufsichtigt. Dieses Dokument wurde den vorstehend genannten Aufsichtsbehörden weder vorgelegt noch von diesen genehmigt. Für bestimmte der in diesem Dokument erwähnten Geldanlagen wurden unter Umständen Prospekte veröffentlicht. In einem solchen Fall sollten Anlageentscheidungen ausschließlich auf der Grundlage der veröffentlichten Prospekte, einschließlich möglicher Anhänge, getroffen werden. Nur diese Dokumente sind bindend. Dieses Dokument stellt Marketingmaterial dar, das ausschließlich Informations-und Werbezwecken dient und nicht das Ergebnis einer Finanzanalyse oder -recherche ist.

 

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